„WHAT A SHAME!“
„WHAT A SHAME?“
…Scham, welch´ eine Schande…
„WHAT A SHAME!“ „WHAT A SHAME?“ …Scham – welch eine Schande…
Psychotherapeutische Wochenendgruppe zum Thema Scham
Wie gehe ich mit dem Gefühl der Scham oder der Verlegenheit um? Warum ist mir etwas peinlich? Warum fällt es mir schwer, jemanden anzusprechen, gesehen zu werden oder auf mich aufmerksam zu machen?
Eine Klientin formulierte in einer Einheit folgenden Satz: „Ich habe das Gefühl, als würde sich ein Loch im Erdboden auftun und mich verschlingen… und es ist mir nur recht.“
Wie kann ich mich einem Gefühl annähern, das sich so fürchterlich, ja sogar existenzbedrohend anfühlt? In welchen Bereichen hindert mich meine Scham daran, so zu sein, wie ich bin? Gehört dieses Gefühl zu mir? Kann ich es minimieren, lernen damit umzugehen, es auszuhalten? Wie reagiere ich, wenn ich beschämt werde?
Oft wird das Gefühl des Sich-Schämens gar nicht als Scham erkannt, weil es sich in anderen Emotionen zeigt – etwa Wut, Aggression, Frust, Trauer, Sehnsucht und vielem mehr.
Diese psychotherapeutische Gruppe soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit bieten, sich in einem geschützten Rahmen mit ihren eigenen Erfahrungen rund um das Thema Scham auseinanderzusetzen. Die unmittelbare, echte Begegnung mit anderen eröffnet die Chance, sich als eigenständige Person neu kennenzulernen und neue Sicht- und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Damit dies gelingen kann, braucht es ein wertschätzendes Klima in der Gruppe sowie Offenheit, Vertrauen und den Mut der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich auf Begegnungen einzulassen.
Leitung: Wolfgang Seyr, personzentrierter Psychotherapeut
Termin:
Fr. 4.9.2026 von 16.00 – 20.00
Sa. 5.9.2026 von 09.15 – 12.30 und 14.00 – 18.00
Anmeldeschluss:
28.08.2026 Kosten: € 230.-
Veranstaltungsort:
Praxis Seyr Wolfgang, Hauptstrasse 39a, 4040 Linz
Anzahl TeilnehmerInnen:
Mindestens 7
bis maximal 15 Personen
Anrechenbarkeit:
Selbsterfahrung 15 Einheiten für Propädeutikum, alle Aus- und Weiterbildungen die den Nachweis durch eingetragene PsychotherapeutInnen benötigen.
Refundierung:
Die Höhe einer Refundierung hängt von der jeweiligen Krankenversicherung und der Anrechnungsart ab